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fieses Erwachen

...oh man ist das nervig wenn man bei der Mutter schlafen muss...

Ja das geliebte Wort muss, wie schon im letzten Eintrag erwähnt wird das gerne benutzt.

Kommen wir zur Ausgangssituation:

"Schläfst du heute hier?"

"Nein ich schlafe zu Hause:"

"Achso, ja dann musst du morgen früh mir das Auto vorbeibringen, weil wir dann den Hund aus der Klinik abholen."

"Nicht wir du machst das. Dann penn ich halt doch hier"....

 

...um direkt Missverständnisse zu vermeiden... der Hund ist kein Hund, sondern ein Mensch der sich wie ein Hund verhält...wie ein Hund der immer gefüttert werden möchte... dieser Hund ist einige Jahre älter als ich und ist mein Bruder.

Da hatten wir den Salat ich schlief dort und bis auf das ich halbwegs ausschlafen konnte, hatte ich da nicht wirklich Vorteile. Morgens noch was dösen ist nervig, wenn eine Person auf und ab läuft auf und ab.

Am liebsten hätte ich einfach frei schnauze gesagt: "Nein ich hab kein Bock mich mit dir zu unterhalten!"... Wieso ich so eine Abneigung zur Zeit von meinem Bruder hab, dazu komme ich später in einem anderen Eintrag.

Naja weitere Möglichkeit in Ruhe duschen...oder auch nicht weil nicht mal dort hatte man Privatsphäre...

Alsich dann deutlich zu verstehen gab, das ich in den vielen Jahren immer noch ein Morgenmuffel bin und in Ruhe gelassen werden möchte, rollten wieder die Augen...

 

Sind wir mal ehrlichich bin an meisten angepisst das sich das Hündchen selbst entlassen hat, zumindest wahrscheinlich, gegen den Rat der Ärzte.

Ja jetzt könnten hier Klinikgänger aufschreien man bekäme einen Klinikkolla etc. und blablabla.

Mit dem wesentlichen Unterschied  das das Hündchen schon Jahre auf unsre Kosten lebt, nein hier reden wir nicht über Geld, Freizeit,Lebensqualität Stress etc.

Natürlich kann man denken ich sei ein eher egoistischer Mensch...ich muss leider enttäuschen...in meinem guten Freundeskreis gelte ich als Frau mit Helfersyndrom, ein Anruf und Evelin kommt.

Ich helfe gerne etc. aber keinen Hund der sich füttern und füttern lässt und nur selbst isst wenn er Angst hat danach den Napf nicht mehr voll zu bekommen. Fressen möchte man aber nichts dafür tun.

Mein Bruder will Beschäftigung,Leben, aber naja seine Initiative geht gegen null, ich mein früher habe ich das und meine Mutter bis heute sogar auch gemacht.

Meine Mutter macht weiter,obwohl ich ihr dazu schon was gesagt hat, ihre Sache. Ich hab da einfach mal aufgehört.Ich hatte echt kein Bock mehr und zieh das durch.

 

Nein Mein Bruder leidet nicht an Burnout oder Depressionen, er hat das große los der Scheiße gezogen das man ziehen kann, Psychose mit Paranoide Schizophrenie. Ja wir reden von dem Klische reden wir mit Stimmen die nicht da sind etc.

Glaubt mir das ist richtiger Mist und ich wünsche es keinem auf der Welt, nur wenn wir mal ehrlich sind so sehr ich meinen Bruder auch mag, unschuldig ist er nicht.

Wer Jahrelang wirklich alles an Substanzen nimmt was man so bekommen kann, da kann es nunmal ausgelöst werden.

 

Ich mein man gewöhnt sich an Tatsachen aber nicht an die Anngst, dass er sich frühzeitig entlassen hat man nicht weiss ob die Medis wirklich wirken und er nicht wieder ein Rückfall bekommt, bzw. er wieder heimlich die Medis absetzt wie beim letzten mal und er nicht nur ka wie viele Stimmen gehört hat sondern auch einen körperlichen Kontrollverlust hat.

Die Stimmen sagte geh obwohl er nicht gehen wollte... stellts euch grob so vor: Er ging wie ein Roborter.

Das da hätte einiges mehr passieren können ist hierwohl jedem klar.

 

Das ich darauf keine Lust mehr hab auch.

 

Das das Familienleben ziemlich zerbricht auch.

 

Naja ich schrieb vor einigen Wochen deswegen meiner Mutter einen Brief und bin gespannt ob sich nun was tut.

Ansonsten wird es zu dem Punkt kommen, dass ich wohl länger keine Familie mehr haben werde....

...aber so wie ich mich verhalte habe ich schon längst abgeschlossen... aber was für ein Mensch bin ich, wenn ich mich von meiner Familie verabschiede?

16.7.13 09:56
 


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