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Kontrolle und unter Beobachtung

Mit 24 Jahren sollte man zunächst denken man sei abgenabelt und unabhängig, vor allem wenn man dafür hart kämpfen musste.

Mütter wollen selten verstehen, das Kinder zwar immer Kinder bleiben, aber nicht ewig klein sind. Ein parade Beispiel ist meine Mutter. Ja sie hat mich aus ihrem Bauch rausgepresst und glaubt laut den Erzählungen, war ich bis ich draußen war eine Katastrophe, das sie mich immer noch gern hat rechne ich ihr hoch an, doch hat sie nicht verstanden das ich die Form von Kontrolle nicht schätze, so sehr ich sie auch liebe.

Desweiteren versucht sie das so auf ungeschickte Weise, sodass ich das noch bemerke, und versteht dann noch nicht mal das sie damit meine Intelligenz beleidigt.

Es geht hier nicht darum, dass sie meine Persönlichkeit steuern will oder dergleichen, sondern mein Leben und Umfeld. Sei es wie meine Wohnung aussehen soll oder etwas was ich selbst machen möchte versucht sie immer reinzufuchteln...

Soeben habe ich wieder ein gutes Beispiel, man möge meinen meine beste Freundin und Mutter auf den Balkon sprechen über meinen bald anstehenden Geburtstag und deren Feier. Das kann sehr gut sein, blöd nur das ich schon längst gesagt hatte was ich möchte sei es essen oder sonstiges.

Meine Mama hilft gerne also wollte ich sie nicht ausschließen und sagte ich möchte nur ihren Kartoffelsalat.

Für Außenstehende sieht das jetzt aus als sei sie liebevoll und immer bemüht aber kommen wir zu der Erläuterung;

Sie veruscht soeben meine beste Freundin dazu zu überreden, was es gibt wie ablaufen etc. Sie braucht die Bestätigung damit ich ihr später auf folgende Frage mit Ja antworte: "Hab ich das nicht toll hinbekommen?"

Ich verstehe ja das jeder Mensch Bestätigung braucht, aber nach dem Moto ich ich ich...na ja nicht so mein Ding. Vor allem weil es wieder indirekt auf ewige Dankbarkeit hinauslaufen soll.

Später in paar Monaten heißt es dann wieder, sie hätte ja das und das gemacht und dann könnte ich ja dies und jenes tun. Das unpassende dabei ist, das ich ja schon des öfteren ja dies und jenes tue auch gerne, vor allem weil es teilweise nicht immer anders machbar ist.

Nun kommen wir zu meinem Lieblingswort, ABER:  Das wort könnte wird zum Wort muss ersetzt, damit habe ich mittlerweile ein riesiges Problem.

Denn schließlich gibt es Dinge für die man Veranwortung trägt und das auch tun sollte, aber auch Dinge wo ich dies nicht tun muss aber es mir schon des öfteren im Familienleben durch, nennen wir es mal platt ausgedrückt, "emotionale Erpressung" aufgedrückt wird.

Also steckt hinter dieser Hilfe und Fürsorge, ein gewisses Schema, diese und diese Wege müssen gegangen werden, damit ich das bekomme:

Ein Beispiel: Gehen wir von einem Päärchen aus was relativ Gesellschaftlich oberflächlich gestrickt ist. Felix und Nora sind das Paar. Felix gibt Nora vieles Sachen aus Klamotten etc. Nora genießt das natürlich ist glücklich. Es scheint als würde Felix aus Liebe aggieren, jedoch hat Felix einen anderen Kontext, Felix möchte eine Hübsche Frau zum Vorzeigen und natürlich auch seine Sexuellen Bedürfnisse gestillt haben. Dementsprechen macht er bestimmt Dinge um zu einem Zeil zu kommen. Er kauf Nora schöne Klamotten, lässt sie kostenfrei bei sich wohnen etc. für Außenstehende denkt man was für ein toller man, weil man vergisst auf die Motive bzw. die Intention, die Felix verfolgt, zu schauen.

 Es ist schwer davon zu Distanz bekommen, wir reden hier von "familie" (eine Beziehung kann teilweise leichter beendet werden) und meine Mutter kennt mich ein ganzes Leben lang und weiss wie man bei mir aus einem Nein ein Ja macht, sie ist da wirklich ein Profi.

 

Ich bin immer sehr bemüht mich dagegen zu wehren und Grenzen zu setzen, aber es ist auch zugleich sehr ermüdend und lässt dann Dinge einfach geschehen.

Kommt es dann zu einer ungemütlichen Aussprache heißt es immer man verstehe mich, aber an Hand wie vieles dann seinen Lauf nimmt, habe ich den Eindruck, als würde ich mit einem Taubstummensprechen und dieser hat irgendwie das Lippenlesen verlernt. Um es typisch zu beschreiben: Ich rede gegen eine Wand.

Es wird denke ich nie optimal werden, nur habe ich mir dann eine wichtige Frage gestellt?

Drücke ich mich undeutlich aus und man versteht mich deswegen nicht?

Die Schlussfrage: Versteht ihr was ich sagen möchte?

 

einen schönen sonnigen Tag an alle die sich Zeit genommen haben dies hier zu lesen

15.7.13 16:54
 


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