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ber

Vielleicht ist das hier ein Blog wie jeder andere, die kleinen Probleme des Alltags, diese und jene Gedanken.

In mancherlei Hinsicht könnten auch Einträge auf rollende Augen stoßen und Geschichten, die darin erzählt werden, sind vielleicht doch nicht immer so alltäglich wie manche am Anfang vermuten.

 

Namen und Orte sind geändert oder nicht angegeben um die Privatsphäre meiner Mitmenschen zu schützen.

Ich heiße übrigens Evelin, zumindest hier .

Alter: 28
 

Mehr ber mich...

Als ich noch jung war...:
...war ich niedlich unschuldig und vor allem naiv

Wenn ich mal gro bin...:
... werde ich nicht groß sein sondern nur große Weisheit erlangt haben... der Rest? Wer weiss das schon

In der Woche...:
... hab ich viel zu tun und genieße Abends nach der Arbeit mein Date mit dem Fernseher

Ich wnsche mir...:
... Mehr Geduld, mehr Gelassenheit und Menschen in meiner Umgebung die tolerant und ehrlich sind (davon habe ich leider zu wenige)

Ich glaube...:
... das man nicht nur auf Gott oder sonst was hoffen sollte, sondern vor allem man an sich selbst glauben sollte.
Trotz allem hoffe ich, dass wenn es Gott gibt er mich trotz meiner kritischen Einstellung als Gottes Kind sieht.

Ich liebe...:
...küsse...kuscheln...kissen..meer und strand... lila...eis...lachende Menschen...Kinder (im platonischen Sinn!)....meine engsten Freunde... schöne Städte... schlafen... klettern..Kunst...Gedichte und Geschichten...Metaphern...Humorvolle Menschen.... liste wird nach und nach erweitert



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Blog

fieses Erwachen

...oh man ist das nervig wenn man bei der Mutter schlafen muss...

Ja das geliebte Wort muss, wie schon im letzten Eintrag erwähnt wird das gerne benutzt.

Kommen wir zur Ausgangssituation:

"Schläfst du heute hier?"

"Nein ich schlafe zu Hause:"

"Achso, ja dann musst du morgen früh mir das Auto vorbeibringen, weil wir dann den Hund aus der Klinik abholen."

"Nicht wir du machst das. Dann penn ich halt doch hier"....

 

...um direkt Missverständnisse zu vermeiden... der Hund ist kein Hund, sondern ein Mensch der sich wie ein Hund verhält...wie ein Hund der immer gefüttert werden möchte... dieser Hund ist einige Jahre älter als ich und ist mein Bruder.

Da hatten wir den Salat ich schlief dort und bis auf das ich halbwegs ausschlafen konnte, hatte ich da nicht wirklich Vorteile. Morgens noch was dösen ist nervig, wenn eine Person auf und ab läuft auf und ab.

Am liebsten hätte ich einfach frei schnauze gesagt: "Nein ich hab kein Bock mich mit dir zu unterhalten!"... Wieso ich so eine Abneigung zur Zeit von meinem Bruder hab, dazu komme ich später in einem anderen Eintrag.

Naja weitere Möglichkeit in Ruhe duschen...oder auch nicht weil nicht mal dort hatte man Privatsphäre...

Alsich dann deutlich zu verstehen gab, das ich in den vielen Jahren immer noch ein Morgenmuffel bin und in Ruhe gelassen werden möchte, rollten wieder die Augen...

 

Sind wir mal ehrlichich bin an meisten angepisst das sich das Hündchen selbst entlassen hat, zumindest wahrscheinlich, gegen den Rat der Ärzte.

Ja jetzt könnten hier Klinikgänger aufschreien man bekäme einen Klinikkolla etc. und blablabla.

Mit dem wesentlichen Unterschied  das das Hündchen schon Jahre auf unsre Kosten lebt, nein hier reden wir nicht über Geld, Freizeit,Lebensqualität Stress etc.

Natürlich kann man denken ich sei ein eher egoistischer Mensch...ich muss leider enttäuschen...in meinem guten Freundeskreis gelte ich als Frau mit Helfersyndrom, ein Anruf und Evelin kommt.

Ich helfe gerne etc. aber keinen Hund der sich füttern und füttern lässt und nur selbst isst wenn er Angst hat danach den Napf nicht mehr voll zu bekommen. Fressen möchte man aber nichts dafür tun.

Mein Bruder will Beschäftigung,Leben, aber naja seine Initiative geht gegen null, ich mein früher habe ich das und meine Mutter bis heute sogar auch gemacht.

Meine Mutter macht weiter,obwohl ich ihr dazu schon was gesagt hat, ihre Sache. Ich hab da einfach mal aufgehört.Ich hatte echt kein Bock mehr und zieh das durch.

 

Nein Mein Bruder leidet nicht an Burnout oder Depressionen, er hat das große los der Scheiße gezogen das man ziehen kann, Psychose mit Paranoide Schizophrenie. Ja wir reden von dem Klische reden wir mit Stimmen die nicht da sind etc.

Glaubt mir das ist richtiger Mist und ich wünsche es keinem auf der Welt, nur wenn wir mal ehrlich sind so sehr ich meinen Bruder auch mag, unschuldig ist er nicht.

Wer Jahrelang wirklich alles an Substanzen nimmt was man so bekommen kann, da kann es nunmal ausgelöst werden.

 

Ich mein man gewöhnt sich an Tatsachen aber nicht an die Anngst, dass er sich frühzeitig entlassen hat man nicht weiss ob die Medis wirklich wirken und er nicht wieder ein Rückfall bekommt, bzw. er wieder heimlich die Medis absetzt wie beim letzten mal und er nicht nur ka wie viele Stimmen gehört hat sondern auch einen körperlichen Kontrollverlust hat.

Die Stimmen sagte geh obwohl er nicht gehen wollte... stellts euch grob so vor: Er ging wie ein Roborter.

Das da hätte einiges mehr passieren können ist hierwohl jedem klar.

 

Das ich darauf keine Lust mehr hab auch.

 

Das das Familienleben ziemlich zerbricht auch.

 

Naja ich schrieb vor einigen Wochen deswegen meiner Mutter einen Brief und bin gespannt ob sich nun was tut.

Ansonsten wird es zu dem Punkt kommen, dass ich wohl länger keine Familie mehr haben werde....

...aber so wie ich mich verhalte habe ich schon längst abgeschlossen... aber was für ein Mensch bin ich, wenn ich mich von meiner Familie verabschiede?

16.7.13 09:56


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Kontrolle und unter Beobachtung

Mit 24 Jahren sollte man zunächst denken man sei abgenabelt und unabhängig, vor allem wenn man dafür hart kämpfen musste.

Mütter wollen selten verstehen, das Kinder zwar immer Kinder bleiben, aber nicht ewig klein sind. Ein parade Beispiel ist meine Mutter. Ja sie hat mich aus ihrem Bauch rausgepresst und glaubt laut den Erzählungen, war ich bis ich draußen war eine Katastrophe, das sie mich immer noch gern hat rechne ich ihr hoch an, doch hat sie nicht verstanden das ich die Form von Kontrolle nicht schätze, so sehr ich sie auch liebe.

Desweiteren versucht sie das so auf ungeschickte Weise, sodass ich das noch bemerke, und versteht dann noch nicht mal das sie damit meine Intelligenz beleidigt.

Es geht hier nicht darum, dass sie meine Persönlichkeit steuern will oder dergleichen, sondern mein Leben und Umfeld. Sei es wie meine Wohnung aussehen soll oder etwas was ich selbst machen möchte versucht sie immer reinzufuchteln...

Soeben habe ich wieder ein gutes Beispiel, man möge meinen meine beste Freundin und Mutter auf den Balkon sprechen über meinen bald anstehenden Geburtstag und deren Feier. Das kann sehr gut sein, blöd nur das ich schon längst gesagt hatte was ich möchte sei es essen oder sonstiges.

Meine Mama hilft gerne also wollte ich sie nicht ausschließen und sagte ich möchte nur ihren Kartoffelsalat.

Für Außenstehende sieht das jetzt aus als sei sie liebevoll und immer bemüht aber kommen wir zu der Erläuterung;

Sie veruscht soeben meine beste Freundin dazu zu überreden, was es gibt wie ablaufen etc. Sie braucht die Bestätigung damit ich ihr später auf folgende Frage mit Ja antworte: "Hab ich das nicht toll hinbekommen?"

Ich verstehe ja das jeder Mensch Bestätigung braucht, aber nach dem Moto ich ich ich...na ja nicht so mein Ding. Vor allem weil es wieder indirekt auf ewige Dankbarkeit hinauslaufen soll.

Später in paar Monaten heißt es dann wieder, sie hätte ja das und das gemacht und dann könnte ich ja dies und jenes tun. Das unpassende dabei ist, das ich ja schon des öfteren ja dies und jenes tue auch gerne, vor allem weil es teilweise nicht immer anders machbar ist.

Nun kommen wir zu meinem Lieblingswort, ABER:  Das wort könnte wird zum Wort muss ersetzt, damit habe ich mittlerweile ein riesiges Problem.

Denn schließlich gibt es Dinge für die man Veranwortung trägt und das auch tun sollte, aber auch Dinge wo ich dies nicht tun muss aber es mir schon des öfteren im Familienleben durch, nennen wir es mal platt ausgedrückt, "emotionale Erpressung" aufgedrückt wird.

Also steckt hinter dieser Hilfe und Fürsorge, ein gewisses Schema, diese und diese Wege müssen gegangen werden, damit ich das bekomme:

Ein Beispiel: Gehen wir von einem Päärchen aus was relativ Gesellschaftlich oberflächlich gestrickt ist. Felix und Nora sind das Paar. Felix gibt Nora vieles Sachen aus Klamotten etc. Nora genießt das natürlich ist glücklich. Es scheint als würde Felix aus Liebe aggieren, jedoch hat Felix einen anderen Kontext, Felix möchte eine Hübsche Frau zum Vorzeigen und natürlich auch seine Sexuellen Bedürfnisse gestillt haben. Dementsprechen macht er bestimmt Dinge um zu einem Zeil zu kommen. Er kauf Nora schöne Klamotten, lässt sie kostenfrei bei sich wohnen etc. für Außenstehende denkt man was für ein toller man, weil man vergisst auf die Motive bzw. die Intention, die Felix verfolgt, zu schauen.

 Es ist schwer davon zu Distanz bekommen, wir reden hier von "familie" (eine Beziehung kann teilweise leichter beendet werden) und meine Mutter kennt mich ein ganzes Leben lang und weiss wie man bei mir aus einem Nein ein Ja macht, sie ist da wirklich ein Profi.

 

Ich bin immer sehr bemüht mich dagegen zu wehren und Grenzen zu setzen, aber es ist auch zugleich sehr ermüdend und lässt dann Dinge einfach geschehen.

Kommt es dann zu einer ungemütlichen Aussprache heißt es immer man verstehe mich, aber an Hand wie vieles dann seinen Lauf nimmt, habe ich den Eindruck, als würde ich mit einem Taubstummensprechen und dieser hat irgendwie das Lippenlesen verlernt. Um es typisch zu beschreiben: Ich rede gegen eine Wand.

Es wird denke ich nie optimal werden, nur habe ich mir dann eine wichtige Frage gestellt?

Drücke ich mich undeutlich aus und man versteht mich deswegen nicht?

Die Schlussfrage: Versteht ihr was ich sagen möchte?

 

einen schönen sonnigen Tag an alle die sich Zeit genommen haben dies hier zu lesen

15.7.13 16:54


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